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eCommerce

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#Digital | #Online | #B2B eCommere | #Multichannel | #Onmichannel

Zu allererst liegt der grundsätzliche Unterschied in der Definition der Begriffs Käufer.
Ist von B2C (Business to Consumer) die Rede, ist der Käufer privat rechtlicher Natur und wird allgemein als Konsument bezeichnet. Im Fall von B2B (Business to Business) ist der Köufer als gewerblich einzustufen.

In der Praxis hat diese Unterscheidung innerhalb eines eCommerce Ansatzes unterschiedliche Auswirkungen und stellt unterschiedliche Anforderungen an den Betreiber.

Wichtige Unterscheidungen wären u.a.:

  1. Selbstverständnis (Zum Beispiel die Unterscheidung zwischen den Rollen privater Käuferundgewerblicher Einkäufer)
  2. Rechtliche Themen und gesetzliche Regulatorien.
  3. Kaufmännische Anforderungen. Zum Beispiel Bezahlmöglichkeiten.
  4. Funktionale Anforderungen. (Verkaufsshop vs. Einkaufsportal)

 

Multichannel

Multichannel besteht aus zwei Worten. Multi steht für “viel”, Channel für “Kanal”. Grundsätzlich bedeutet dieser Begriff ,,Vertrieb über mehrere Kanäle“. Der Direktverkauf an den Kunden erfolgt online, dem Katalog, oder Broschüre und über die Filiale. Die einbezogenen Kanäle existieren meist nebeneinander, ohne zusammen zu interagieren und in Verbindung zu stehen. Demnach profitiert jeder Kanal durch die zentrale Steuerung von Prozessen und Daten, allerdings greifen diese nicht ineinander über.

Der Begriff Multichannel steht somit für mehrere Kanäle ohne Integration.

 

Omnichannel

Omnichannel oder auch Omnichannel Vertrieb wird als Weiterentwicklung bzw. Erweiterung zum Multichannel Vertrieb verstanden.  Auch in diesem Modell geht es um die Nutzung und den Einsatz von mehreren Vertriebskanälen.  Der Konsument hat die Möglichkeit, verschiedene Kanäle zu verwenden und kanalübergreifend einzukaufen. Der Fokus liegt hier auf dem Kunden. Es werden somit alle Kanäle zur Verfügung gestellt und dem Kunden wird ein paralleles Einkaufen gewährleistet. 

Diese Systemstruktur ist kundenorientierter, wird als die fortschrittlicher angesehen und kann mittlerweile als eine Art Standard einer moderen customer journey gesehen werden.

Dropshipping, oder auch Direktversand, ist eine Alternative zu traditionellen Lieferketten zwischen Endkunden und Händlern. Beim Dropshipping entfällt der Händler als Mittelsmann. Waren werden direkt vom Hersteller an den Endkunden geschickt und beschleunigen dadurch den gesamten Prozess von der Bestellung bis zum Empfang der Ware. Dies entlastet zudem die eigene Logistik und ermöglicht es dem Händler, ein breiteres Warensortiment anzubieten.

Click & Collect ist eine Option, die aus dem Omnichannel-Gedanken entsprungen ist. Der Kunde bestellt online und holt die Ware dann direkt vor Ort beim Anbieter in der Filiale ab. Die Bezahlung kann je nach Wunsch im Bestellprozess erst bei der Abholung erfolgen. Im aktuellem Fall der Pandemie ist somit ein Einkauf mit reduziertem Kontakt möglich. Generell ermöglicht es dem Kunden seine Auswahl von zu Hause aus zu treffen und trotzdem nicht auf die Ware über den Versandweg warten zu müssen.

Ein weiterer Vorteil für Unternehmen ist, dass Kunden sich auf diesem Weg direkt über die Verfügbarkeit informieren, die Ware reservieren und in eine bestimmte Filiale liefern lassen können.

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